ACHTUNG, ES GEHT HOCH HER! DIE BAUMHIRTEN
 

Bohrwiderstandsmessung mit den Baumhirten

Die Baumhirten verwenden das besonders einfach zu bedienende IML-Resi System.

Als Antriebseinheit dient eine handelsübliche Akkubohrmaschine und kann überall dort eingesetzt werden, wo zuverlässige und aussagekräftige Messergebnisse gefordert werden.

Was ist eine Bohrwiderstandsmessung?

Das von den Baumhirten verwendete System basiert auf dem Prinzip der Bohrwiderstandsmessung.

Dabei wird eine Bohrnadel mit gleichmäßigem Vorschub in das Holz gedrückt. Während des Bohrvorgangs wird die dafür erforderliche Energie in Abhängigkeit zur Eindringtiefe der Nadel gemessen.  So erhalten die Baumhirten überall und ohne großen Aufwand Strukturen, innere Defekte oder Restwandstärken von Bäumen.

Warum betreiben die Baumhirten diesen Aufwand?

Die Baumhirten benutzen das System zur Baumpflege und Baumkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zur Überprüfung der Standfestigkeit von Bäumen und zur Fäulediagnose. Das Ergebnis der Überprüfung kann von den Baumhirten direkt Vorort ausgewertet werden.

Messergebnis

Als Messergebnis erhalten die Baumhirten eine Bohrkurve auf wetterfesten Wachspapierstreifen. Der Bohrwiderstand wird bei Durchführung einer Messung direkt auf die Nadel übertragen und aufgezeichnet. Durch unterschiedliche Bohrwiderstände wird nicht nur die Amplitude bestimmt, sondern auch unterschiedlich Druck auf die Bohrnadel ausgeübt. Geringe Abweichungen der Eigenschaften sowie Dichteunterschiede (Früh- Spätholz) werden erkannt



 Kontakt zum Artenschutz bei den Baumhirten:


Pilze bei den Baumhirten:


Weitere Bohrwiderstandsmessungen: